Glück durchflutet mich mit jedem Sonnenstrahl und dem lustigen Geschnatter und Gequacke unserer Entchen, die sich neben mir unterhalten und den Boden durchwühlen.
Und ich fühle, dass ich hier hin gehöre an diesen Platz in dieses Leben, dass trotz aller Anstrengungen so viele schöne Seiten hat.
Und ich fühle, dass ich hier hin gehöre an diesen Platz in dieses Leben, dass trotz aller Anstrengungen so viele schöne Seiten hat.
Ich bin in Verbindung mit allem. Mit jedem Tier, jeder Pflanze, einfach mit allen Wesen rund um mich. In den natürlichen Kreislauf eingewoben. Klar, die Selbstversorgung verlangt einem schon einiges ab. Die Natur lässt sich nicht planen und einteilen. Sie ist wildes Leben. Sie liefert keine genauen Stückzahlen zu exakten Terminen. Sie lehrt und Flexibilität und Anpassung, hat ihren eigenen Herzschlag. Bringt immer wieder neues auf unser Land. Und so bereichert sie uns täglich und lehrt uns zu nehmen, was kommt und inspiriert uns in unserem Sein. Neue Bilder, Keramiken, Lieder, Ideen zur Selbstversorgung ... . Der Geist ist befreit und schwingt sich auf zu Höhenflügen.
Exotischer bunter Eintopf:
ein Bund gekräuselte Kohlblätter in Streifen und ein roter und ein gelber Paprika, blaue, rote und gelbe Erdäpfel samt Schale in Würfel geschnitten, eine Zwiebel in Streifen geschnitten, drei Knoblauchzehen und zwei dicke Karotten in Scheibchen, 3 gelbe und drei rote Paradeiser gewürfelt, Maiskörner frisch vom Kolben und Teigmuscheln (Conchiglie) landeten gemeinsam mit Wasser im Kochtopf und wurden weich gedünstet. Gewürze: Kardamom, Lavendel, Estragon, Hing, Zimt, Nelken, Basilikum, Salz, Oregano, Lorbeerblätter, Kerbel und Thymian. Dazu gab es noch extra gedünstete Truthahnbrust-und Forellenstücke.
Zum Nudeln selber herstellen fehlt momentan leider ein bisschen die Zeit, da wir gerade sehr viel in Haus und Hof renovieren und im Atelier arbeiten. Auch die Erntearbeiten sind noch nicht zu Ende. Äpfel und Birnen warten darauf, gepflückt zu werden. Unser Nussbaum beschenkt uns mit Nüssen und auch das Gemüse wartet darauf, verarbeitet zu werden. Ab und zu finden sich noch ein paar Himbeeren und zu meinem großen Erstaunen auch Erdbeeren. Und dann gäbe es da noch etliche Kräutlein zum Ernten und trocknen ... .
Arbeit über Arbeit bringt der Herbst ins Haus. Sehr genussreiche Arbeit. Mostfäßer und Marmeladengläser und Obstkisten füllen sich, Wintervorräte werden angelegt, aber auch Kuchen und Strudel wandern in unsere Bäuche. Winterspecksammelzeit ;-)
Herbstzeit - gesegnete Zeit - wünschen wir allen :-)
http://use-roses.jimdo.com/
Schatzi für diesen Artikel bekommst du von mir den PulitzerPreis erster Klasse.
AntwortenLöschenIch liebe Dich.
Ich liebe diese Jahreszeit mit all ihren Früchten die sie bringt sehr. Danke auch für das Rezept. Wenn es kälter wird koche ich besonders gerne Eintöpfe und auch Suppen aus frischem Gemüse!
AntwortenLöschenhast super geschrieben, ich lese immer wieder gerne in euren blog's. bin ja schon gespannt auf euren garten, ja is ja bald so weit. ich hab ja nur einen wutzi kleinen garten, ihr kennt ihn ja........aber auch hier kann ich äpfel, ribisel, tomaten, böhnen, gurken und pfirsich ernten. gell man glaubt es kaum...........freu mich auf ein wiedersehen lg gerlinde
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